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CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Neurophysiologie

Interhemisphärische Inhibition (IHI) bei Musikern und ihr Einfluss auf den Lernprozess in bimanuellen motorischen Aufgaben

H Vollmann, CJ Steele, V Conde, J Claßen, A Villringer, P Ragert · Klinische Neurophysiologie · Ausgabe 03/2013

DOI 10.1055/s-0033-1337175

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenH Vollmann, CJ Steele, V Conde, J Claßen, A Villringer, P Ragert
ZeitschriftKlinische Neurophysiologie
Ausgabe03/2013
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Einleitung: Motorisches Lernen ist in einem Netzwerk unterschiedlicher kortikaler und subkortikaler Strukturen organisiert. Zwischen beiden Motorcortices bestehen bahnende und hemmende Verbindungen, die elektrophysiologisch mittels transkranieller Magnetstimulation (TMS) untersucht werden können. Die interhemisphärische Inhibition (IHI) wird über Fasern des Corpus callosum vermittelt, die insbesondere bei bimanuelle…

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Zitierempfehlung

H Vollmann, CJ Steele, V Conde, J Claßen, A Villringer, P Ragert (2013) Interhemisphärische Inhibition (IHI) bei Musikern und ihr Einfluss auf den Lernprozess in bimanuellen motorischen Aufgaben. Klinische Neurophysiologie (03). https://doi.org/10.1055/s-0033-1337175

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