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CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Neurophysiologie

Foraminale Magnetstimulation: Relevanz in der Diagnostik proximaler peripherer Läsionen

D Taranu, C Chelius, C Holzhoffer, S Thieme, J Bürmann, A Gerum, K Fassbender, U Dillmann · Klinische Neurophysiologie · Ausgabe 03/2013

DOI 10.1055/s-0033-1337179

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenD Taranu, C Chelius, C Holzhoffer, S Thieme, J Bürmann, A Gerum, K Fassbender, U Dillmann
ZeitschriftKlinische Neurophysiologie
Ausgabe03/2013
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Einleitung: Für die Untersuchung proximalen Nerven mit der konventionelle Neurografie steht routinemäßig nur die Messung der Überleitzeiten z.B. des N. axillaris, des N. musculocutaneus oder des N. suprascapularis nach Stimulation vom Erb'schen Punkt aus zur Verfügung. Die Hochvoltstimulation ist sehr schmerzhaft und ihre Verbreitung eingeschränkt. Mit der Magnetstimulation ist eine Reizung der Nervenwurzeln foramin…

Zitieren

Zitierempfehlung

D Taranu, C Chelius, C Holzhoffer, S Thieme, J Bürmann, A Gerum, K Fassbender, U Dillmann (2013) Foraminale Magnetstimulation: Relevanz in der Diagnostik proximaler peripherer Läsionen. Klinische Neurophysiologie (03). https://doi.org/10.1055/s-0033-1337179

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