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CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Neurophysiologie

Subregionale Spezialisierung der menschlichen Amygdala: Struktur, Konnektivität und Funktion

D Bzdok, A Laird, K Zilles, P Fox, S Eickhoff · Klinische Neurophysiologie · Ausgabe 03/2013

DOI 10.1055/s-0033-1337198

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenD Bzdok, A Laird, K Zilles, P Fox, S Eickhoff
ZeitschriftKlinische Neurophysiologie
Ausgabe03/2013
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Einleitung: Die menschliche Amygdala wird typischerweise mit der Verarbeitung von angstauslösenden und unangenehmen Stimuli in Verbindung gebracht. Jüngere Forschung erweiterte dieses Konzept zur generellen Extraktion von biologischer Umgebungssignifikanz (Sander et al. 2003). Ihre funktionelle und konnektionale Heterogenität wurde bisher insbesondere mittels Läsionsstudien, Einzelzellableitungen und Tracing-Studien…

Zitieren

Zitierempfehlung

D Bzdok, A Laird, K Zilles, P Fox, S Eickhoff (2013) Subregionale Spezialisierung der menschlichen Amygdala: Struktur, Konnektivität und Funktion. Klinische Neurophysiologie (03). https://doi.org/10.1055/s-0033-1337198

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