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CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Neurophysiologie

Ich fühle was, was Du nicht siehst? Alexithymie und die Erkennung von Mikroexpressionen – eine funktionelle Magnetresonanztomografiestudie

K Ihme, V Lichev, N Rosenberg, J Sacher, A Villringer, A Kersting, R Lane, T Suslow · Klinische Neurophysiologie · Ausgabe 03/2013

DOI 10.1055/s-0033-1337216

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenK Ihme, V Lichev, N Rosenberg, J Sacher, A Villringer, A Kersting, R Lane, T Suslow
ZeitschriftKlinische Neurophysiologie
Ausgabe03/2013
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Das Persönlichkeitsmerkmal Alexithymie erfasst die Fähigkeit Gefühle zu erkennen und beschreiben. Neuere Studien deuten darauf hin, dass Hoch-Alexithyme Schwierigkeiten haben die Emotion eines kurz präsentierten Gesichtsausdrucks zu erkennen [1]. Jedoch ist das Erkennen dieser so genannten Mikroexpressionen (Gesichtsausdrücke < 500 ms, [2]) während sozialer Interaktion sehr nützlich um Schlüsse über die Emotionen ei…

Zitieren

Zitierempfehlung

K Ihme, V Lichev, N Rosenberg, J Sacher, A Villringer, A Kersting, R Lane, T Suslow (2013) Ich fühle was, was Du nicht siehst? Alexithymie und die Erkennung von Mikroexpressionen – eine funktionelle Magnetresonanztomografiestudie. Klinische Neurophysiologie (03). https://doi.org/10.1055/s-0033-1337216

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