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CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Neurophysiologie

Milnacipran erhöht die funktionelle Konnektivität bei Patienten mit Fibromyalgie – Einblicke in die Wirkungsweise von Serotonin- und Noradrenalin Wiederaufnahmehemmer

T Schmidt-Wilcke, E Ichesco, R Harris, A Kairys, S Harte, L Haag, D Clauw · Klinische Neurophysiologie · Ausgabe 03/2013

DOI 10.1055/s-0033-1337226

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenT Schmidt-Wilcke, E Ichesco, R Harris, A Kairys, S Harte, L Haag, D Clauw
ZeitschriftKlinische Neurophysiologie
Ausgabe03/2013
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Hintergrund: Fibromyalgie (FM) Patienten leiden von generalisierten muskuloskeletalem Schmerz, dessen Ursache letztendlich nicht geklärt ist. Fibronyalgie Patienten berichten darüber hinaus über weitere Begleitbeschwerden wie Fatigue und Konzentrationsstörungen. Die Ursache der Schmerzen bei dieser Paientengruppe wird in einer Dysfunktion des antinocizeptiven Systems vermutet. Die medikamentöse Therapie dieses Schme…

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Zitierempfehlung

T Schmidt-Wilcke, E Ichesco, R Harris, A Kairys, S Harte, L Haag, D Clauw (2013) Milnacipran erhöht die funktionelle Konnektivität bei Patienten mit Fibromyalgie – Einblicke in die Wirkungsweise von Serotonin- und Noradrenalin Wiederaufnahmehemmer. Klinische Neurophysiologie (03). https://doi.org/10.1055/s-0033-1337226

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