CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Neurophysiologie
Eigennamenanomie nach rechtshemisphärischem Insult: Ein Fallbeispiel
DOI 10.1055/s-0033-1337263
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenC Geukes, HM Müller
ZeitschriftKlinische Neurophysiologie
Ausgabe03/2013
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Die kortikale Repräsentation des Lexikons und insbesondere die Binnenstruktur der etwa 20 bis 60.000 im Gehirn abrufbaren Wörter sind nach wie vor unklar. Andererseits belegen Fallbeispiele und Läsionsstudien der letzten 30 Jahren eine neurokognitive Realität von Wortkategorien [1]. Eine selektive Störbarkeit von Eigennamen (EN) wird oft nach Schäden in der linken, sprachdominanten Hemisphäre beschrieben [2], demgeg…
Zitieren
Zitierempfehlung
C Geukes, HM Müller (2013) Eigennamenanomie nach rechtshemisphärischem Insult: Ein Fallbeispiel. Klinische Neurophysiologie (03). https://doi.org/10.1055/s-0033-1337263
Mit CareLit weiterarbeiten