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CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Neurophysiologie

Der Einfluss von Hirnläsionen auf räumliches Lernen in einer virtuellen Water Maze: Eine Untersuchung an Patienten mit erworbener Hirnschädigung

L Mendil, E Roggenhofer, H Obrig, G Kempermann, A Villringer, A Garthe, TA Klein · Klinische Neurophysiologie · Ausgabe 03/2013

DOI 10.1055/s-0033-1337266

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenL Mendil, E Roggenhofer, H Obrig, G Kempermann, A Villringer, A Garthe, TA Klein
ZeitschriftKlinische Neurophysiologie
Ausgabe03/2013
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Einleitung: Die Morris Water Maze (Morris, 1981, 1984) ist das am häufigsten verwendete Testparadigma zur Untersuchung hippocampus-abhängigen räumlichen Lernens bei Labormäusen und -ratten. In den letzten Jahren wurde die Water Maze als computerbasierte Simulation für die Verwendung in Humanstudien adaptiert. Die Ergebnisse sowohl tierexperimenteller Forschung als auch klinisch läsionsbasierter und funktioneller Stu…

Zitieren

Zitierempfehlung

L Mendil, E Roggenhofer, H Obrig, G Kempermann, A Villringer, A Garthe, TA Klein (2013) Der Einfluss von Hirnläsionen auf räumliches Lernen in einer virtuellen Water Maze: Eine Untersuchung an Patienten mit erworbener Hirnschädigung. Klinische Neurophysiologie (03). https://doi.org/10.1055/s-0033-1337266

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