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CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Neurophysiologie

Die residuale Signalfluktuation in der BOLD-fMRT als Surrogat Marker der neurovaskulären Entkopplung bei Hirntumoren – voxelweiser Vergleich von fMRT und Perfusionsdaten

M Probst, A Wohlschläger, J Gempt, C Zimmer, A Förschler · Klinische Neurophysiologie · Ausgabe 03/2013

DOI 10.1055/s-0033-1337298

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenM Probst, A Wohlschläger, J Gempt, C Zimmer, A Förschler
ZeitschriftKlinische Neurophysiologie
Ausgabe03/2013
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Einleitung: Wie aus diversen Studien bekannt, ist das BOLD Signal in der Nähe von Hirntumoren häufig gestört. Dies ist vor allem auf pathologische Tumorgefäße und die daraus resultierende neurovaskuläre Entkoppelung zurückzuführen. Der BOLD-Kontrast gilt bei Hirntumorpatienten als nicht verlässlich. In dieser Studie wurde die residuale Signalfluktuation, eine Komponente des BOLD Signals, welche das Fluktuationsverha…

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Zitierempfehlung

M Probst, A Wohlschläger, J Gempt, C Zimmer, A Förschler (2013) Die residuale Signalfluktuation in der BOLD-fMRT als Surrogat Marker der neurovaskulären Entkopplung bei Hirntumoren – voxelweiser Vergleich von fMRT und Perfusionsdaten. Klinische Neurophysiologie (03). https://doi.org/10.1055/s-0033-1337298

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