CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Neurophysiologie
Prädiktion früher motorischer Erholung nach Schlaganfall durch fMRT-Aktivität und Ruhekonnektivität
DOI 10.1055/s-0033-1337318
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenLJ Volz, L Cárdenas-Morales, AK Rehme, EM Pool, C Nettekoven, SB Eickhoff, GR Fink, C Grefkes
ZeitschriftKlinische Neurophysiologie
Ausgabe03/2013
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Einleitung: Die funktionelle Magnetresonanztomografie (fMRT) eignet sich zur in-vivo Darstellung kortikaler Reorganisationsprozesse nach Schlagfall [1]. Neben der Darstellung von aufgabenabhängiger neuronaler BOLD-Aktivierung, hat die Analyse von funktioneller Konnektivität im aufgabenunabhängigen Ruhezustand („Resting-State“) an Bedeutung gewonnen [2]. Unser Ziel war es nun, die frühe Phase motorischer Erholung mit…
Zitieren
Zitierempfehlung
LJ Volz, L Cárdenas-Morales, AK Rehme, EM Pool, C Nettekoven, SB Eickhoff, GR Fink, C Grefkes (2013) Prädiktion früher motorischer Erholung nach Schlaganfall durch fMRT-Aktivität und Ruhekonnektivität. Klinische Neurophysiologie (03). https://doi.org/10.1055/s-0033-1337318
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