CareLit · DOI-Nachweis · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Wie hoch ist das Pneumonierisiko bei inhalativer COPD-Therapie?
DOI 10.1055/s-0033-1338067
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenN.N.
ZeitschriftDMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Ausgabe30/2013
Jahrgang / SeitenJg. 138 · S. 1496
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Eine Dauertherapie von Patienten mit COPD mit inhalierbaren Steroiden ist umstritten. Bisherige Studien und ein Cochrane-Review lassen eine erhöhte Pneumonie-Inzidenz vor allem bei Therapie mit Fluticason vermuten. Janson et al. haben in einer retrospektiven Kohortenstudie die Fixkombination Fluticason/Salmeterol mit Budesonid/Formoterol verglichen. BMJ 2013; 346: f3306
Zitieren
Zitierempfehlung
N.N (2013) Wie hoch ist das Pneumonierisiko bei inhalativer COPD-Therapie?. DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift, 138 (30), 1496. https://doi.org/10.1055/s-0033-1338067
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