CareLit · DOI-Nachweis · Diabetologie und Stoffwechsel
Eine häufige DPP4-Genvariante vermindert die glukosestimulierten GLP-1-Spiegel, die Insulinsekretion und die Glukosetoleranz bei Personen mit hohem Körperfettgehalt
DOI 10.1055/s-0033-1341667
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenH Staiger, K Staiger, A Böhm, M Heni, K Linder, F Machicao, N Stefan, A Fritsche, HU Häring
ZeitschriftDiabetologie und Stoffwechsel
Ausgabe04/2013
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Fragestellung: Dipeptidyl-Peptidase 4 (DPP-4) spaltet und inaktiviert die insulinotropen Inkretine Glucagon-like peptide 1 (GLP-1) und Gastric inhibitory polypeptide (GIP). Seit 2006 sind DPP-4-Inhibitoren für die Therapie des Diabetes mellitus Typ-2 zugelassen. Interessanterweise wird klinisch eine beachtliche interindividuelle Variation in der metabolischen Antwort auf DPP-4-Inhibitoren beobachtet. Wir stellten un…
Zitieren
Zitierempfehlung
H Staiger, K Staiger, A Böhm, M Heni, K Linder, F Machicao, N Stefan, A Fritsche, HU Häring (2013) Eine häufige DPP4-Genvariante vermindert die glukosestimulierten GLP-1-Spiegel, die Insulinsekretion und die Glukosetoleranz bei Personen mit hohem Körperfettgehalt. Diabetologie und Stoffwechsel (04). https://doi.org/10.1055/s-0033-1341667
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