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CareLit · DOI-Nachweis · Diabetologie und Stoffwechsel

Die mütterliche Insulinresistenz beeinflusst die fetale Hirnaktivität

K Linder, F Schleger, C Ketterer, L Fritsche, I Kiefer-Schmidt, A Hennige, HU Häring, H Preissl, A Fritsche · Diabetologie und Stoffwechsel · Ausgabe 04/2013

DOI 10.1055/s-0033-1341703

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenK Linder, F Schleger, C Ketterer, L Fritsche, I Kiefer-Schmidt, A Hennige, HU Häring, H Preissl, A Fritsche
ZeitschriftDiabetologie und Stoffwechsel
Ausgabe04/2013
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Hintergrund: Fetale Programmierung spielt eine wichtige Rolle bei dem Versuch, die Entstehung des Diabetes mellitus Typ 2 zu erklären. In früheren Studien konnten wir mittels Insulininfusionen bei adipösen Erwachsenen eine verzögerte kortikale Reaktion auf auditorische Stimuli zeigen, die eine Insulinresistenz des Gehirns widerspiegelt. Das Ziel der vorliegenden Studie war es zu untersuchen, ob mütterliche metabolis…

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K Linder, F Schleger, C Ketterer, L Fritsche, I Kiefer-Schmidt, A Hennige, HU Häring, H Preissl, A Fritsche (2013) Die mütterliche Insulinresistenz beeinflusst die fetale Hirnaktivität. Diabetologie und Stoffwechsel (04). https://doi.org/10.1055/s-0033-1341703

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