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CareLit · DOI-Nachweis · Diabetologie und Stoffwechsel

Vitamin D ist nicht assoziiert mit diabetischer Retinopathie bei Patienten mit Typ 1 und Typ 2 Diabetes

EC Krzizek, JM Brix, A Dossenbach-Glaninger, S Brunner, GH Schernthaner, G Schernthaner · Diabetologie und Stoffwechsel · Ausgabe 04/2013

DOI 10.1055/s-0033-1341873

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenEC Krzizek, JM Brix, A Dossenbach-Glaninger, S Brunner, GH Schernthaner, G Schernthaner
ZeitschriftDiabetologie und Stoffwechsel
Ausgabe04/2013
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Einleitung: Diabetische Retinopathie (DR) ist in den Industrieländern die Hauptursache für Erblindung. Eine Hypothese besagt, dass Vitamin D Mangel mit mikrovaskulären Schäden assoziiert ist. Es gibt aber keine Studie, in der Patienten mit verschiedenen Stadien der diabetischen Retinopathie in Bezug auf Vitamin D Mangel untersucht wurden. Ziel der vorliegenden Studie war es, Vitamin D Spiegel bei Patienten mit Diabe…

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Zitierempfehlung

EC Krzizek, JM Brix, A Dossenbach-Glaninger, S Brunner, GH Schernthaner, G Schernthaner (2013) Vitamin D ist nicht assoziiert mit diabetischer Retinopathie bei Patienten mit Typ 1 und Typ 2 Diabetes. Diabetologie und Stoffwechsel (04). https://doi.org/10.1055/s-0033-1341873

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