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CareLit · DOI-Nachweis · Diabetologie und Stoffwechsel

Die Gefäßfunktion von Patienten mit Metabolischem Syndrom wird durch Telmisartan insbesondere postprandial verbessert – ein relevanter Therapieansatz für eine ernährungsbedingte Erkrankung

H von Bibra, A Pfützner, T Siegmund, PM Schumm-Draeger · Diabetologie und Stoffwechsel · Ausgabe 04/2013

DOI 10.1055/s-0033-1341878

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenH von Bibra, A Pfützner, T Siegmund, PM Schumm-Draeger
ZeitschriftDiabetologie und Stoffwechsel
Ausgabe04/2013
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Fragestellung: Therapiestrategien für ernährungsbedingte Krankheiten wie das Metabolische Syndrom (MS) sollten für ihre Effektivität insbesondere in der Phase größter metabolischer Belastung, also postprandial (pp), überprüft werden. Da der Angiotensin Rezeptor Antagonist Telmisartan (T) im Gegensatz zu Ca-Antagonisten pleiotrope Effekte auf den Stoffwechsel gezeigt hat, untersuchten wir die Hypothese, ob T aber nic…

Zitieren

Zitierempfehlung

H von Bibra, A Pfützner, T Siegmund, PM Schumm-Draeger (2013) Die Gefäßfunktion von Patienten mit Metabolischem Syndrom wird durch Telmisartan insbesondere postprandial verbessert – ein relevanter Therapieansatz für eine ernährungsbedingte Erkrankung. Diabetologie und Stoffwechsel (04). https://doi.org/10.1055/s-0033-1341878

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