CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Neurophysiologie
Der „alte“ und der „neue“ Stellenwert der Evozierten Potenziale in der Diagnose und Prognose der Multiplen Sklerose
DOI 10.1055/s-0033-1343473
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenN.N.
ZeitschriftKlinische Neurophysiologie
Ausgabe03/2013
Jahrgang / SeitenJg. 44 · S. 187-192
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung Evozierte Potenziale (EP) erfassen sehr sensitiv Leitungsverlangsamungen in den zentralen Leitungsbahnen als Zeichen für eine Demyelinisierung. Sie können klinisch stumme Läsionen identifizieren, klinische Symptome bestätigen und zur Unterscheidung zwischen axonalen und demyelinisierenden Läsionen beitragen. Damit tragen EP zur frühen Diagnose und Therapie einer Multiplen Sklerose bei, speziell bei k…
Zitieren
Zitierempfehlung
N.N (2013) Der „alte“ und der „neue“ Stellenwert der Evozierten Potenziale in der Diagnose und Prognose der Multiplen Sklerose. Klinische Neurophysiologie, 44 (03), 187-192. https://doi.org/10.1055/s-0033-1343473
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