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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Intensiviertes Früherkennungsprogramm am Zentrum für Familiärer Brust- und Eierstockkrebs Dresden

C Meisel, K Kast, J Kopp, P Wimberger · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 05/2013

DOI 10.1055/s-0033-1343510

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenC Meisel, K Kast, J Kopp, P Wimberger
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe05/2013
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Fragestellung: Das lebenslange Erkrankungsrisiko für ein Mammakarzinom liegt für Trägerinnen einer pathogenen Keimbahnmutation in den Genen BRCA1 und BRCA2 zwischen 40 – 87%. Trägerinnen einer CHEK2-Mutation erkranken mit einem lebenslangen Risiko von ca. 40%. Aufgrund des meist frühen Erkrankungsalters ist die Hinzunahme des Mamma-MRT als Screeningmethode im Rahmen der Früherkennung erforderlich. Weltweit konnte ei…

Zitieren

Zitierempfehlung

C Meisel, K Kast, J Kopp, P Wimberger (2013) Intensiviertes Früherkennungsprogramm am Zentrum für Familiärer Brust- und Eierstockkrebs Dresden. Geburtshilfe und Frauenheilkunde (05). https://doi.org/10.1055/s-0033-1343510

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