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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Moderate Ventrikulomegalie als Hinweiszeichen für schwere neurologische Fehlbildungen mit der Darstellung von pränatal diagnostizierter subependymaler Heterotopie, Hemimegalencephalie und Balkenagenesie

K Deutsch, A Brückmann, D Brückmann, K Kalache, U Gembruch, D Schlembach, E Schleußner · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 05/2013

DOI 10.1055/s-0033-1343532

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenK Deutsch, A Brückmann, D Brückmann, K Kalache, U Gembruch, D Schlembach, E Schleußner
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe05/2013
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Hintergrund: Die milde Ventrikulomegalie (10 – 15 mm) weist eine Häufigkeit von 1: 675 auf. Die Rate an Begleitfehlbildungen (BFB) steigt mit zunehmender Lateralventrikelweite (LVW). LVW von < 12 (Borderline), 12 – 15 (mild) und > 15 mm (schwer) sind zu 40, 76 und 70% mit BFB assoziiert, wobei die Corpus Callosum Agenesie (CCA) neben der Spina bifida am häufigsten sind. Aneuploidien treten eher bei milder Ventrikulo…

Zitieren

Zitierempfehlung

K Deutsch, A Brückmann, D Brückmann, K Kalache, U Gembruch, D Schlembach, E Schleußner (2013) Moderate Ventrikulomegalie als Hinweiszeichen für schwere neurologische Fehlbildungen mit der Darstellung von pränatal diagnostizierter subependymaler Heterotopie, Hemimegalencephalie und Balkenagenesie. Geburtshilfe und Frauenheilkunde (05). https://doi.org/10.1055/s-0033-1343532

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