CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde
„Leerer bzw. nicht darstellbarer fetaler Magen“: Pränatale differentialdiagnostische Erwägungen und sonographische Visualisierung – Darstellung an drei Fällen
DOI 10.1055/s-0033-1343537
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenA Fiedler, R Hussain, D Schlembach, E Schleußner
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe05/2013
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Einleitung: Die pränatalen Symptome Hydramnion und ein wiederholt „leerer, nicht darstellbarer Magen“ gelten als Leitsymptome für eine fetale Oesophagusatresie/-stenose. Die fetale Oesophagusatresie ist bei frühzeitiger Erkennung und optimalem perinatalem Management eine Erkrankung, die mit einem günstigen neonatalen Outcome vergesellschaftet ist. Bekannt ist ebenso, dass neurologische Erkrankungen, welche mit Schlu…
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Zitierempfehlung
A Fiedler, R Hussain, D Schlembach, E Schleußner (2013) „Leerer bzw. nicht darstellbarer fetaler Magen“: Pränatale differentialdiagnostische Erwägungen und sonographische Visualisierung – Darstellung an drei Fällen. Geburtshilfe und Frauenheilkunde (05). https://doi.org/10.1055/s-0033-1343537
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