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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Die Einbindung der transabdominalen fetalen Elektrokardiografie (EKG) in die Routinediagnostik bei fetaler Arrhythmie – ein Fallbeispiel

U Schneider, S Jaekel, C Michael, E Schleußner · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 05/2013

DOI 10.1055/s-0033-1343539

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenU Schneider, S Jaekel, C Michael, E Schleußner
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe05/2013
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Hintergrund: Eine Dauerüberwachung der fetalen Herzfrequenz ist sub partu Standard und kann in Hochrisikosituationen einen prognostisch sinnvollen Zeitgewinn für das Kind sichern (z.B. Abschluss einer Lungenreifeinduktion, Herstellung optimierter Entbindungsbedingungen) ist jedoch mit einer Mobilitätseinschränkung der Schwangeren verbunden und sonst in der antenatalen Situation nach derzeitiger Kenntnis weder prakti…

Zitieren

Zitierempfehlung

U Schneider, S Jaekel, C Michael, E Schleußner (2013) Die Einbindung der transabdominalen fetalen Elektrokardiografie (EKG) in die Routinediagnostik bei fetaler Arrhythmie – ein Fallbeispiel. Geburtshilfe und Frauenheilkunde (05). https://doi.org/10.1055/s-0033-1343539

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