CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde
PETN als Behandlungsoption zur Sekundärprävention in Hochrisikoschwangerschaften
DOI 10.1055/s-0033-1343558
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenT Groten, E Schleußner
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe05/2013
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Einleitung: Der Nachweis einer eingeschränkten uterinen Perfusion über die 20. SSW hinaus ist mit einem erhöhten Risiko für die Entwicklung einer Präeklampsie und/oder einer intrauterinen Wachstumsretardierung assoziiert. Durch die Gabe von NO-Donatoren kann ein erhöhter uteroplazentarer Widerstand gesenkt werden. Der NO-Donator Pentaerythrityltetranitrat (PETN) hat darüber hinaus endothelschützende Eigenschaften. I…
Zitieren
Zitierempfehlung
T Groten, E Schleußner (2013) PETN als Behandlungsoption zur Sekundärprävention in Hochrisikoschwangerschaften. Geburtshilfe und Frauenheilkunde (05). https://doi.org/10.1055/s-0033-1343558
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