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CareLit · DOI-Nachweis · Aktuelle Neurologie

Bilaterale intrakranielle Vertebralisstenosen bei Riesenzellarteriitis: Stellenwert des Neuro-Ultraschalls für Diagnose und Therapiemonitoring

N.N. · Aktuelle Neurologie · Ausgabe 05/2013 · S. 269-273

DOI 10.1055/s-0033-1345196

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenN.N.
ZeitschriftAktuelle Neurologie
Ausgabe05/2013
Jahrgang / SeitenJg. 40 · S. 269-273

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Die Riesenzellarteriitis (RZA) kann durch Manifestation an hirnversorgenden Arterien zerebrale Ischämien verursachen und ist eine wichtige Differenzialdiagnose der zerebralen Makroangiopathie. Bevorzugt betroffen sind die extrakraniellen Abschnitte der Vertebralarterien. Wir berichten über 3 Patienten, bei denen sich eine RZA mit hochgradigen intrakraniellen Vertebralisstenosen und Kleinhirninfarkten…

Zitieren

Zitierempfehlung

N.N (2013) Bilaterale intrakranielle Vertebralisstenosen bei Riesenzellarteriitis: Stellenwert des Neuro-Ultraschalls für Diagnose und Therapiemonitoring. Aktuelle Neurologie, 40 (05), 269-273. https://doi.org/10.1055/s-0033-1345196

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