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CareLit · DOI-Nachweis · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie

Kasuistik – Zerebrales Fettemboliesyndrom nach beidseitiger Oberschenkelfraktur

Wöhler, P.; Hirl, B.; Kellermann, W. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · Ausgabe 5/2013 · S. 300 bis 302

DOI 10.1055/s-0033-1347152

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenWöhler, P.; Hirl, B.; Kellermann, W.
ZeitschriftAINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Ausgabe5/2013
Jahrgang / SeitenJg. 48 · S. 300 bis 302

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Das zerebrale Fettemboliesyndrom hat klinisch viele Gesichter, von einem Delir über zerebrale Krampfanfälle bis hin zum Hirntod. Gerade wenn, wie in dem hier vorgestellten Fall, die pulmonalen Symptome fehlen, ist die Diagnose eine echte Herausforderung. Nach Ausschluss anderer Ursachen ist die Kernspintomografie neben den klinischen Symptomen wegweisend.

Zitieren

Zitierempfehlung

Wöhler, P.; Hirl, B.; Kellermann, W (2013) Kasuistik – Zerebrales Fettemboliesyndrom nach beidseitiger Oberschenkelfraktur. AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie, 48 (5), 300 bis 302. https://doi.org/10.1055/s-0033-1347152

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