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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Fulminanter Verlauf einer schweren Präeklampsie mit HELLP-Syndrom sowie intrazerebraler Blutung bei risikoarmer Primigravida

L Dröge, D Raskovic, W Henrich, S Verlohren · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 06/2013

DOI 10.1055/s-0033-1347741

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenL Dröge, D Raskovic, W Henrich, S Verlohren
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe06/2013
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Das HELLP-Syndrom tritt bei 0,5 – 0,9% aller Schwangerschaften und bei 10 – 20% der Frauen mit einer schweren Präeklampsie auf. Treten die Symptome nach der 34. Schwangerschaftswoche auf, so ist die sofortige Entbindung indiziert. Die Laborparameter normalisieren sich postpartum meist innerhalb von 48 Stunden. In dieser Kasuistik wird der fulminante Verlauf eines HELLP-Syndroms und das interdisziplinäre Management b…

Zitieren

Zitierempfehlung

L Dröge, D Raskovic, W Henrich, S Verlohren (2013) Fulminanter Verlauf einer schweren Präeklampsie mit HELLP-Syndrom sowie intrazerebraler Blutung bei risikoarmer Primigravida. Geburtshilfe und Frauenheilkunde (06). https://doi.org/10.1055/s-0033-1347741

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