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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

DHEA bei Frauen mit Prämaturer Ovarialinsuffizienz und Hashimoto-Thyreoiditis: Pathophysiologische und therapeutische Implikationen?

J Ott, S Pils, P Pecnik, R Promberger, M Hermann, P Frigo · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 06/2013

DOI 10.1055/s-0033-1347782

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenJ Ott, S Pils, P Pecnik, R Promberger, M Hermann, P Frigo
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe06/2013
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Fragestellung: Die Hashimoto-Thyreoiditis ist die häufigste Autoimmunerkrankung, die mit der prämaturen Ovarialinsuffizienz (POF) vergesellschaftet ist. Dehydroepiandrostendion (DHEA) wird häufig bei Patientinnen mit POF zur Verbesserung der Ovarialfunktion angewandt. DHEA wurde auch als vielversprechende Therapieoption diverser Autoimmunerkrankungen in den letzten Jahren evaluiert. Ziel unserer Studie war es, den E…

Zitieren

Zitierempfehlung

J Ott, S Pils, P Pecnik, R Promberger, M Hermann, P Frigo (2013) DHEA bei Frauen mit Prämaturer Ovarialinsuffizienz und Hashimoto-Thyreoiditis: Pathophysiologische und therapeutische Implikationen?. Geburtshilfe und Frauenheilkunde (06). https://doi.org/10.1055/s-0033-1347782

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