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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Effekte physiologisch niedriger Sauerstoffkonzentration (5% v/v) auf die embryonale Entwicklung, Implantations- und klinische Schwangerschaftsrate

L Sela, N Rogenhofer, K Friese, CJ Thaler, V von Schönfeldt · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 06/2013

DOI 10.1055/s-0033-1347788

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenL Sela, N Rogenhofer, K Friese, CJ Thaler, V von Schönfeldt
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe06/2013
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Fragestellung: Embryonen der meisten Mammalia-Spezies, einschließlich des Menschen, sind in Ovidukt und Uterus Sauerstoffkonzentrationen (O2) von maximal etwa 8% (v/v) ausgesetzt [Yedwab 1976, Fisher 1993], menschliche Embryonen werden in vitro aber häufig noch bei atmosphärischen Sauerstoffkonzentrationen von etwa 21% (v/v) kultiviert. Eine Verminderung des Sauerstoffvolumenanteils könnte demnach möglichen Zellschä…

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Zitierempfehlung

L Sela, N Rogenhofer, K Friese, CJ Thaler, V von Schönfeldt (2013) Effekte physiologisch niedriger Sauerstoffkonzentration (5% v/v) auf die embryonale Entwicklung, Implantations- und klinische Schwangerschaftsrate. Geburtshilfe und Frauenheilkunde (06). https://doi.org/10.1055/s-0033-1347788

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