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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Prospektive Studie: kombinierte orale Kontrazeptiva und Thromboserisiko – Die Bedeutung der Familien- und Eigenanamnese für die Indikationsstellung zum APC-Resistenz-Test

M Ullrich, D Dörfler · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 06/2013

DOI 10.1055/s-0033-1347792

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenM Ullrich, D Dörfler
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe06/2013
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Fragestellung: Den Leitlinien und Empfehlungen international anerkannter Fachgesellschaften zufolge soll vor Verschreibung eines kombinierten Kontrazeptivums eine APC-Resistenz-Bestimmung nur bei Patientinnen durchgeführt werden, die eine positive Eigen- oder Familienanamnese aufweisen. Sowohl das „Grazer Urteil“ als auch Studien, die auf eine niedrige Sensitivität der Familienanamnese vor allem bei heterozygoter Mu…

Zitieren

Zitierempfehlung

M Ullrich, D Dörfler (2013) Prospektive Studie: kombinierte orale Kontrazeptiva und Thromboserisiko – Die Bedeutung der Familien- und Eigenanamnese für die Indikationsstellung zum APC-Resistenz-Test. Geburtshilfe und Frauenheilkunde (06). https://doi.org/10.1055/s-0033-1347792

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