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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Plasmapherese und i.v. Immunglobuline als Bridging-Therapie bis zur Intrauterinen Transfusion bei Rhesusimmunisierung vor der 20. SSW

C Fazelnia, G Bogner, R Gruber, H Salmhofer, D Wertaschnigg, T Fischer · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 06/2013

DOI 10.1055/s-0033-1347802

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenC Fazelnia, G Bogner, R Gruber, H Salmhofer, D Wertaschnigg, T Fischer
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe06/2013
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Einleitung: Chordozentese und Intrauterine Transfusion (IUT) sind effektive und etablierte Interventionen bei schwerer fetaler Anämie. Bei Durchführung vor der 20. SSW sind diese Maßnahmen mit einem hohen periinterventionellen Risiko (5,6%) behaftet und technisch schwer durchführbar. Im Gegensatz dazu sind Plasmapherese und i.v. Immunglobulingabe (IVIG) zur Senkung des maternalen Antikörper-Titers bzw. zur Hemmung d…

Zitieren

Zitierempfehlung

C Fazelnia, G Bogner, R Gruber, H Salmhofer, D Wertaschnigg, T Fischer (2013) Plasmapherese und i.v. Immunglobuline als Bridging-Therapie bis zur Intrauterinen Transfusion bei Rhesusimmunisierung vor der 20. SSW. Geburtshilfe und Frauenheilkunde (06). https://doi.org/10.1055/s-0033-1347802

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