CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Iatrogene Magnesiumintoxikation bei Präeklampsie in der 32. SSW – Ein Fallbericht
DOI 10.1055/s-0033-1347828
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenS Suttner, B Seelbach-Göbel
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe06/2013
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Fragestellung: Die i.v. Magnesiumgabe ist die Therapie der Wahl zur Prophylaxe einer Eklampsie. Die Anwendung verläuft meistens ohne Komplikationen. Fehldosierungen, dieser an sich ungefährlichen Substanz sind zwar selten, können jedoch zu einer lebensbedrohlichen Gefahr für Mutter und Kind werden. Sogar Todesfälle sind beschrieben. Das Erkennen der Intoxikation und die adäquate Therapie sind deshalb essentiell. Met…
Zitieren
Zitierempfehlung
S Suttner, B Seelbach-Göbel (2013) Iatrogene Magnesiumintoxikation bei Präeklampsie in der 32. SSW – Ein Fallbericht. Geburtshilfe und Frauenheilkunde (06). https://doi.org/10.1055/s-0033-1347828
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