CareLit · DOI-Nachweis · Psychiatrische Praxis
Hyperkinetische Störungen bei Kindern und Jugendlichen in Deutschland: Administrative Prävalenz und regionale Unterschiede in der Diagnosehäufigkeit
DOI 10.1055/s-0033-1349516
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenN.N.
ZeitschriftPsychiatrische Praxis
Ausgabe01/2015
Jahrgang / SeitenJg. 42 · S. 21-29
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung Anliegen: Analyse der administrativen Prävalenz Hyperkinetischer Störungen (HKS) in Deutschland sowie regionaler Prävalenzunterschiede. Methode: Für 3,6 Mio. Kinder bis 18 Jahre, die 2009 ganzjährig AOK-versichert waren, wurde die zu Abrechnungszwecken dokumentierte HKS-Prävalenz (ICD-10 F90) ermittelt und nach KV-Regionen und Postleitzahlbereichen aufgeschlüsselt. Ergänzend wurde die administrative…
Zitieren
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N.N (2015) Hyperkinetische Störungen bei Kindern und Jugendlichen in Deutschland: Administrative Prävalenz und regionale Unterschiede in der Diagnosehäufigkeit. Psychiatrische Praxis, 42 (01), 21-29. https://doi.org/10.1055/s-0033-1349516
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