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CareLit · DOI-Nachweis · Zentralblatt für Chirurgie

Berstdrücke an der zentralen Pulmonalarterie nach bipolarer Gefäßversiegelung – Untersuchungen an einem Ex-vivo-Modell

A. Kirschbaum, T. Sasse, E. Palade · Zentralblatt für Chirurgie · Ausgabe 03/2014 · S. 342-345

DOI 10.1055/s-0033-1350858

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenA. Kirschbaum, T. Sasse, E. Palade
ZeitschriftZentralblatt für Chirurgie
Ausgabe03/2014
Jahrgang / SeitenJg. 139 · S. 342-345

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Hintergrund: Bei jeder Pneumonektomie aufgrund einer malignen oder benignen Lungenerkrankung muss die Pulmonalarterie zentral unterbunden und durchtrennt werden. Wird über eine Thorakotomie operiert, so wird das Gefäß in der Regel mit einem nicht resorbierbaren Faden doppelt ligiert und danach durchtrennt. Alternativ lässt sich auch ein Gefäßstapler einsetzen. Wird thorakoskopisch operiert, so kann n…

Zitieren

Zitierempfehlung

A. Kirschbaum, T. Sasse, E. Palade (2014) Berstdrücke an der zentralen Pulmonalarterie nach bipolarer Gefäßversiegelung – Untersuchungen an einem Ex-vivo-Modell. Zentralblatt für Chirurgie, 139 (03), 342-345. https://doi.org/10.1055/s-0033-1350858

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