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CareLit · DOI-Nachweis · Suchttherapie

Wie wirken Tabakwerbung und Warnhinweise auf Zigaretten? Implikationen aus Studien zur selektiven Aufmerksamkeit und reizinduzierten Hirnaktivierung

S Vollstädt-Klein, S Löber, M Smolka, F Kiefer · Suchttherapie · Ausgabe 09/2013

DOI 10.1055/s-0033-1351472

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenS Vollstädt-Klein, S Löber, M Smolka, F Kiefer
ZeitschriftSuchttherapie
Ausgabe09/2013
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Einleitung: Nach der „Incentive-Sensitization“-Theorie (Robinson et al., 1993) werden konditionierte substanzassoziierte Stimuli als besonders attraktiv hervorgehoben und verändert wahrgenommen (Anreizhervorhebung, „incentive salience“). Es entwickelt sich eine Aufmerksamkeitsverschiebung hin zu diesen Stimuli (Franken, 2003), die mit dem subjektivem Verlangen nach einer Substanz zusammenzuhängen scheint (Ryan, 2002…

Zitieren

Zitierempfehlung

S Vollstädt-Klein, S Löber, M Smolka, F Kiefer (2013) Wie wirken Tabakwerbung und Warnhinweise auf Zigaretten? Implikationen aus Studien zur selektiven Aufmerksamkeit und reizinduzierten Hirnaktivierung. Suchttherapie (09). https://doi.org/10.1055/s-0033-1351472

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