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CareLit · DOI-Nachweis · Suchttherapie

Die Rolle von kognitiven Verzerrungen bei Alkoholabhängigkeit: Eine Frage der Interpretation!

M Woud, S Pawelczack, M Rinck, J Lindenmeyer, RW Wiers, ES Becker · Suchttherapie · Ausgabe 09/2013

DOI 10.1055/s-0033-1351497

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenM Woud, S Pawelczack, M Rinck, J Lindenmeyer, RW Wiers, ES Becker
ZeitschriftSuchttherapie
Ausgabe09/2013
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Einleitung: Kognitive Modelle der Alkoholabhängigkeit postulieren, dass Verzerrungen in der Informationsverarbeitung zur Entstehung und Aufrechterhaltung einer Alkoholabhängigkeit beitragen. Verschiedene Studien haben zum Beispiel gezeigt, dass sich die Aufmerksamkeit von Personen, die viel trinken und/oder an einer Alkoholabhängigkeit leiden, selektiv auf alkoholbezogene Reize fokussiert. Empirisch unerforscht ist…

Zitieren

Zitierempfehlung

M Woud, S Pawelczack, M Rinck, J Lindenmeyer, RW Wiers, ES Becker (2013) Die Rolle von kognitiven Verzerrungen bei Alkoholabhängigkeit: Eine Frage der Interpretation!. Suchttherapie (09). https://doi.org/10.1055/s-0033-1351497

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