CareLit · DOI-Nachweis · Suchttherapie
„Sucht – Bindung – Trauma“ – Konsequenzen aus der neurobiologischen und bindungstheoretischen Forschung für Konzepte der substitutionsgestützten Rehabilitation
DOI 10.1055/s-0033-1351526
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenC Lüdecke
ZeitschriftSuchttherapie
Ausgabe09/2013
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Ein großes Problem in der Behandlung von Patienten mit Opiatabhängigkeit ist die geringe Behandlungskonstanz. Langjährig betrachtet wird nur eine geringe Patientengruppe dauerhaft abstinent sein (Backmund et al., 2008). Zwar zeigen die Patienten oft eine hohe Motivation, ohne Heroinkonsum leben zu wollen, haben aber bedingt durch Entwicklungsdefizite, frühe Traumatisierungen und andere comorbide psychische Störungen…
Zitieren
Zitierempfehlung
C Lüdecke (2013) „Sucht – Bindung – Trauma“ – Konsequenzen aus der neurobiologischen und bindungstheoretischen Forschung für Konzepte der substitutionsgestützten Rehabilitation. Suchttherapie (09). https://doi.org/10.1055/s-0033-1351526
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