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CareLit · DOI-Nachweis · Suchttherapie

Geringere Volumen der basolateralen Amygdala bei Amphetaminkonsumenten: Prädispostion oder Folge des Konsums?

B Becker, R Hurlemann, P Köster, D Wagner, J Daumann · Suchttherapie · Ausgabe 09/2013

DOI 10.1055/s-0033-1351608

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenB Becker, R Hurlemann, P Köster, D Wagner, J Daumann
ZeitschriftSuchttherapie
Ausgabe09/2013
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Einleitung: Der Konsum von Amphetaminartigen Stimulatien (ATS) ist unter Jugendlichen und jungen Erwachsenen weit verbreitet. Bei einem Teil der Gelegenheitskonsumenten kommt es langfristig zur Entwicklung problematischer Konsummuster mit chronischem Gebrauch bis hin zur Abhängigkeitsentwicklung. In mehreren Querschnittstudien wurde der chronische Konsum mit hirnstrukturellen Auffälligkeiten in Zusammenhang gebracht…

Zitieren

Zitierempfehlung

B Becker, R Hurlemann, P Köster, D Wagner, J Daumann (2013) Geringere Volumen der basolateralen Amygdala bei Amphetaminkonsumenten: Prädispostion oder Folge des Konsums?. Suchttherapie (09). https://doi.org/10.1055/s-0033-1351608

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