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CareLit · DOI-Nachweis · Suchttherapie

Behandlung der Alkoholabhängigkeit mit Disulfiram (Antabus) – Abstinenzzeiten, Wirkfaktoren und soziodemographische Einflüsse

M Großer, E Niederhofer, S Zabel-Evers, P Czischke, A Sickelmann, PW Nyhuis · Suchttherapie · Ausgabe 09/2013

DOI 10.1055/s-0033-1351626

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenM Großer, E Niederhofer, S Zabel-Evers, P Czischke, A Sickelmann, PW Nyhuis
ZeitschriftSuchttherapie
Ausgabe09/2013
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Einleitung: Seit 1951 ist Disulfiram von der FDA („Food and Drug Administration“) als Alkoholrückfallprophylaxe zugelassen. Es hemmt irreversibel die hepatische und andere Aldehyddehydrogenasen und damit den Abbau von Alkohol, was bei Alkoholkonsum unter Disulfiram-Einnahme zur Kumulation von Acetaldehyd und damit zur charakteristischen sog. Aversiv-Reaktion führt. Eingebettet in ein multimodales Behandlungskonzept,…

Zitieren

Zitierempfehlung

M Großer, E Niederhofer, S Zabel-Evers, P Czischke, A Sickelmann, PW Nyhuis (2013) Behandlung der Alkoholabhängigkeit mit Disulfiram (Antabus) – Abstinenzzeiten, Wirkfaktoren und soziodemographische Einflüsse. Suchttherapie (09). https://doi.org/10.1055/s-0033-1351626

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