CareLit · DOI-Nachweis · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Hydroxyethylstärke: Stellungnahme der Präsidenten der DGAI und des BDA sowie der Präsidentin der DAAF
DOI 10.1055/s-0033-1352487
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenWerner, C.; Geldner, G.; Koch, T.
ZeitschriftAINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Ausgabe7/08/2013
Jahrgang / SeitenJg. 48 · S. 437 bis 437
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Seit Jahren existiert eine kontroverse Diskussion zum Stellenwert von Hydroxyethylstärke-Lösungen (HES-Lösungen) in der Intensivmedizin [1] [2]. Publikationen multizentrischer Studien der jüngeren Vergangenheit (VISEP, CRYSTMAS, 6S, CHEST) haben zu einer Konkretisierung der Bewertung dieser Medikamentengruppe geführt [3] [4] [5] [6]. So hat im März 2013 die Europäische Arzneimittelagentur (EMA) auf Antrag des Bundes…
Zitieren
Zitierempfehlung
Werner, C.; Geldner, G.; Koch, T (2013) Hydroxyethylstärke: Stellungnahme der Präsidenten der DGAI und des BDA sowie der Präsidentin der DAAF. AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie, 48 (7/08), 437 bis 437. https://doi.org/10.1055/s-0033-1352487
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