CareLit · DOI-Nachweis · Zeitschrift für Gastroenterologie
Eine Hepatitis-Delta-Koinfektion führt im Vergleich zu einer Hepatitis-B-Monoinfektion in humanisierten Mäusen zu einer verstärkten Antwort des angeborenen Immunsystems und zur ausgeprägteren Induktion humanspezifischer Zytokine
DOI 10.1055/s-0033-1352817
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenK Giersch, T Volz, L Allweiss, JL Braunschmidt, AW Lohse, J Petersen, M Dandri, M Lütgehetmann
ZeitschriftZeitschrift für Gastroenterologie
Ausgabe08/2013
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Hintergrund: Eine Aktivierung Interferon-stimulierter Gene (ISGs) ist essentiell für die Abwehr viraler Infektionen. Erhöhte ISG-Level vor einer Behandlung der Patienten werden dagegen mit einem schlechteren Ansprechen auf eine Interferon-α-Therapie, möglicherweise sogar mit einer Begünstigung der Virus-Replikation assoziiert. Geeignete Hepatitis-Delta-Virus (HDV)-Infektionsmodelle fehlen; wenig ist über Interaktion…
Zitieren
Zitierempfehlung
K Giersch, T Volz, L Allweiss, JL Braunschmidt, AW Lohse, J Petersen, M Dandri, M Lütgehetmann (2013) Eine Hepatitis-Delta-Koinfektion führt im Vergleich zu einer Hepatitis-B-Monoinfektion in humanisierten Mäusen zu einer verstärkten Antwort des angeborenen Immunsystems und zur ausgeprägteren Induktion humanspezifischer Zytokine. Zeitschrift für Gastroenterologie (08). https://doi.org/10.1055/s-0033-1352817
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