CareLit · DOI-Nachweis · Zeitschrift für Gastroenterologie
Prophylaktische Perkutane Endoskopische Gastrostomie (PEG)-Anlage bei Patienten mit Kopf-Hals-Tumoren an der Uniklinik Frankfurt/Main: Wie viele PEGs werden nicht benutzt und welche Komplikationen treten auf?
DOI 10.1055/s-0033-1352907
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenA Wächtershäuser, I Blumenstein, C Leiser, A Wengorz-Tessmer, J Bojunga, S Zeuzem, J Albert
ZeitschriftZeitschrift für Gastroenterologie
Ausgabe08/2013
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Einleitung: Gemäß S3-Leitlinie der onkologischen Fachgesellschaft sollen Patienten, die an einem Kopf-Hals-Tumor leiden und tumor- oder behandlungsbedingt dem Risiko einer Malnutrition ausgesetzt sind, eine PEG-Anlage erhalten (Evidenzlevel 2+). In der Universitätsklinik Frankfurt/Main wird Patienten mit Kopf-Hals-Tumoren daher eine PEG-Anlage vor Beginn der Radiochemotherapie angeboten, auch wenn keine Dysphagie be…
Zitieren
Zitierempfehlung
A Wächtershäuser, I Blumenstein, C Leiser, A Wengorz-Tessmer, J Bojunga, S Zeuzem, J Albert (2013) Prophylaktische Perkutane Endoskopische Gastrostomie (PEG)-Anlage bei Patienten mit Kopf-Hals-Tumoren an der Uniklinik Frankfurt/Main: Wie viele PEGs werden nicht benutzt und welche Komplikationen treten auf?. Zeitschrift für Gastroenterologie (08). https://doi.org/10.1055/s-0033-1352907
Mit CareLit weiterarbeiten