CareLit · DOI-Nachweis · Zeitschrift für Gastroenterologie
Intraanaler Pilonidalsinus – eine Rarität
DOI 10.1055/s-0033-1353114
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenD Doll, A Widjaja, M Maak
ZeitschriftZeitschrift für Gastroenterologie
Ausgabe08/2013
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Einleitung: Die Pilonidalsinus-Erkrankung ist per se stets mit der Präsenz von Haaren verknüpft. Besonders in behaarterer Bevölkerung (mediterran) mit geradem Haarschaft (nicht Afrika), in Körperregionen mit vermehrtem Bruchhaar (hintere Schweißrinne) und konkaver Oberfläche (intergluteal), werden Haareinspießungen und Haarnester gesehen. Der intraanale Pilonidalsinus ist deswegen eine Rarität und nur wenige Male in…
Zitieren
Zitierempfehlung
D Doll, A Widjaja, M Maak (2013) Intraanaler Pilonidalsinus – eine Rarität. Zeitschrift für Gastroenterologie (08). https://doi.org/10.1055/s-0033-1353114
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