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CareLit · DOI-Nachweis · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie

Laienreanimation – Alles ist besser, als nichts zu tun

Van Aken, H.K.; Brinkrolf, P. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · Ausgabe 9/2013 · S. 544 bis 545

DOI 10.1055/s-0033-1355234

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenVan Aken, H.K.; Brinkrolf, P.
ZeitschriftAINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Ausgabe9/2013
Jahrgang / SeitenJg. 48 · S. 544 bis 545

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Bereits 3–5 min nach einem Herz-Kreislauf-Stillstand treten unwiderrufliche Schäden des Gehirns auf. Minuten, die über ein Menschenleben entscheiden können. Obwohl der Herz-Kreislauf-Stillstand in ca. 60 % der Fälle beobachtet wird, beginnen in Deutschland weniger als 18 % der Umstehenden mit Wiederbelebungsmaßnahmen und übernehmen damit mechanisch die Funktion des Herzens, das den Körper und damit das Gehirn mit Sa…

Zitieren

Zitierempfehlung

Van Aken, H.K.; Brinkrolf, P (2013) Laienreanimation – Alles ist besser, als nichts zu tun. AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie, 48 (9), 544 bis 545. https://doi.org/10.1055/s-0033-1355234

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