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CareLit · DOI-Nachweis · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie

Respiratorentwöhnung – Definition und klinischer Kontext aus Sicht der Anästhesie

Bickenbach, J.; Marx, G. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · Ausgabe 10/2013 · S. 626 bis 632

DOI 10.1055/s-0033-1358627

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenBickenbach, J.; Marx, G.
ZeitschriftAINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Ausgabe10/2013
Jahrgang / SeitenJg. 48 · S. 626 bis 632

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Unabhängig von der Auswahl des Beatmungsverfahrens ist vor allem die rasche Beendigung der invasiven Beatmung wichtig für die Beatmungsentwöhnung. Beatmungsassoziierte Komplikationen müssen frühzeitig erkannt und behandelt werden. Es ist daher wichtig, die entsprechenden Pathomechanismen zu kennen, da sie entscheidenden Einfluß auf den Weaningprozess nehmen. Um eine ganzheitliche Behandlungvor allem der Patienten im…

Zitieren

Zitierempfehlung

Bickenbach, J.; Marx, G (2013) Respiratorentwöhnung – Definition und klinischer Kontext aus Sicht der Anästhesie. AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie, 48 (10), 626 bis 632. https://doi.org/10.1055/s-0033-1358627

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