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CareLit · DOI-Nachweis · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie

Postpartales hämolytich-urämisches Syndrom – Klinischer Verlauf und therapeutisches Management

N Brinkel, E Schalinski, J Fischer, H Hepburn, L Hellmeyer · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · Ausgabe 11/2013

DOI 10.1055/s-0033-1361223

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenN Brinkel, E Schalinski, J Fischer, H Hepburn, L Hellmeyer
ZeitschriftZeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Ausgabe11/2013
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Hintergrund: Das im Jahre 1955 von Conrad Gasser beschriebene hämolytisch urämische Syndrom (HUS) ist eine mikroangiopatische Erkrankung, welche mit Thrombozytopenie, Hämolyse, Mikrozirkulationsstörung und Nierenversagen einhergeht. Man unterscheidet vier verschiedene Formen: 1) EHEC-assoziierte typische Form, 2) idiopathisches atypisches HUS, 3) HUS bei systemischen Erkrankungen und Schwangerschaft sowie 4) HUS dur…

Zitieren

Zitierempfehlung

N Brinkel, E Schalinski, J Fischer, H Hepburn, L Hellmeyer (2013) Postpartales hämolytich-urämisches Syndrom – Klinischer Verlauf und therapeutisches Management. Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie (11). https://doi.org/10.1055/s-0033-1361223

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