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CareLit · DOI-Nachweis · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie

Vesicointestinale Fissur: Eine seltene Ursache für ein pränatal auffälliges Genitale

M Rehn, E Frieauff, F Seitz, T Meyer, U Zollner · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · Ausgabe 11/2013

DOI 10.1055/s-0033-1361407

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenM Rehn, E Frieauff, F Seitz, T Meyer, U Zollner
ZeitschriftZeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Ausgabe11/2013
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Ziel: Die vesicointestinale Fissur zählt mit einer Inzidenz von ca. 1/200 000 zu den seltenen anogenitalen Fehlbildungen. Pränatal fällt die auch als kloakale Exstrophie bezeichnete Veränderung durch ein atypisches äußeres Genitale auf. Methodik (Fallbeispiel, pränatale Situation): Bei einer 33-jährigen II Gravida mit unauffälliger Eigen- und Familienanamnese wurde mit 20+1 SSW eine fetale Nierenagenesie rechts und…

Zitieren

Zitierempfehlung

M Rehn, E Frieauff, F Seitz, T Meyer, U Zollner (2013) Vesicointestinale Fissur: Eine seltene Ursache für ein pränatal auffälliges Genitale. Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie (11). https://doi.org/10.1055/s-0033-1361407

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