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CareLit · DOI-Nachweis · Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie

Die Rolle der Stressachsen in der Entstehung und Proliferation einer Krebserkankung

N.N. · Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie · Ausgabe 09/10/2014 · S. 341-344

DOI 10.1055/s-0033-1363972

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenN.N.
ZeitschriftPsychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie
Ausgabe09/10/2014
Jahrgang / SeitenJg. 64 · S. 341-344

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Psychosoziale Stressoren können das neoplastische Geschehen modulieren. Etabliert ist, dass es unter Stress zu Aktivierung der Hypothalamus-Hypophysen-Nebennieren- und der Sympatho-adrenomedullären Achse kommt, wobei proliferationsfördende Wirkungen auf das maligne Tumorgeschehen über betaadrenerge Rezeptoren bekannt sind. Ein neues Tiermodell fokussiert den positiv aktivierenden Stress, welcher über…

Zitieren

Zitierempfehlung

N.N (2014) Die Rolle der Stressachsen in der Entstehung und Proliferation einer Krebserkankung. Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie, 64 (09/10), 341-344. https://doi.org/10.1055/s-0033-1363972

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