CareLit · DOI-Nachweis · Das Gesundheitswesen
Bedeutung der personbezogenen Faktoren der ICF für die Nutzung in der praktischen Sozialmedizin und Rehabilitation
DOI 10.1055/s-0034-1367038
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenGrotkamp, S.; Cibis, W.; Bahemann, A.; Baldus, A.; Behrens, J.; Nyffeler, I.D.; Echterhoff, W.; Fialka-Moser, V.; Fries, W.; Fuchs, H.; Gmünder, H.P.; Gutenbrunner, C.; Keller, K.; Nüchtern, E.; Pöthig, D.; Queri, S.; Rentsch, H.P.; Rink, M.; Schian, H.; Schian, M.; Schmitt, K.; Schwarze, M.; Ulric…
ZeitschriftDas Gesundheitswesen
Ausgabe3/2014
Jahrgang / SeitenJg. 76 · S. 172 bis 180
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Personbezogene Kontextfaktoren spielen eine wichtige Rolle in der Konzeption der Internationalen Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit (ICF). Die Weltgesundheitsorganisation hat die personbezogenen Faktoren der ICF noch nicht für die weltweite Nutzung klassifiziert, obwohl auch diese Faktoren eine positive wie negative Wirkung auf die Funktionsfähigkeit eines Menschen haben können. Die Ar…
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Grotkamp, S.; Cibis, W.; Bahemann, A.; Baldus, A.; Behrens, J.; Nyffeler, I.D.; Echterhoff, W.; Fialka-Moser, V.; Fries, W.; Fuchs, H.; Gmünder, H.P.; Gutenbrunner, C.; Keller, K.; Nüchtern, E.; Pöthig, D.; Queri, S.; Rentsch, H.P.; Rink, M.; Schian, H.; Schi… (2014) Bedeutung der personbezogenen Faktoren der ICF für die Nutzung in der praktischen Sozialmedizin und Rehabilitation. Das Gesundheitswesen, 76 (3), 172 bis 180. https://doi.org/10.1055/s-0034-1367038
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