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CareLit · DOI-Nachweis · Pädiatrische Praxis

Die Lese-Rechtschreibstörung (LRS) – Kriterien für eine sprachtherapeutische Intervention

N.N. · Pädiatrische Praxis · Ausgabe 06/2014 · S. 385-391

DOI 10.1055/s-0034-1367079

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenN.N.
ZeitschriftPädiatrische Praxis
Ausgabe06/2014
Jahrgang / SeitenJg. 93 · S. 385-391

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Hintergrund: Kinder mit einer umschriebenen Sprachentwicklungsstörung (USES) tragen ein hohes Risiko für die Ausbildung einer Lese-Rechtschreibstörung (LRS) in sich. Für den deutschsprachigen Raum sind Störungen in der phonologischen Informationserfassung diesbezüglich gut untersucht, während nur wenige Studien bzgl. der Verbindung rezeptiver und expressiver Sprachfähigkeiten und einer LRS im Grundsc…

Zitieren

Zitierempfehlung

N.N (2014) Die Lese-Rechtschreibstörung (LRS) – Kriterien für eine sprachtherapeutische Intervention. Pädiatrische Praxis, 93 (06), 385-391. https://doi.org/10.1055/s-0034-1367079

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