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CareLit · DOI-Nachweis · Pneumologie

Respiratorische Insuffizienz bei massivem Pleuraerguss durch einen Lungensequester – intrauterine Intervention und postnatale chirurgische Resektion

B Redwan, J Schmidt, KM Müller, R Schmitz, J Sandkötter, C Werner, K Wiebe · Pneumologie · Ausgabe 02/2014

DOI 10.1055/s-0034-1367765

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenB Redwan, J Schmidt, KM Müller, R Schmitz, J Sandkötter, C Werner, K Wiebe
ZeitschriftPneumologie
Ausgabe02/2014
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Einführung: Massive pleurale Ergüsse können durch Lungensequester schon perinatal verursacht werden. Fallpräsentation Eine 34-jährige Schwangere wurde während der 30. Schwangerschaftswoche (SSW) aufgrund eines ausgeprägten linksseitigen Hydrothorax des Feten behandelt. Die Sonografie ergab den Verdacht auf einen Lungensequester. Es erfolgte daher die intra-uterine Anlage eines Doppel-Pigtail-Katheters im Sinne eines…

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Zitierempfehlung

B Redwan, J Schmidt, KM Müller, R Schmitz, J Sandkötter, C Werner, K Wiebe (2014) Respiratorische Insuffizienz bei massivem Pleuraerguss durch einen Lungensequester – intrauterine Intervention und postnatale chirurgische Resektion. Pneumologie (02). https://doi.org/10.1055/s-0034-1367765

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