CareLit · DOI-Nachweis · Pneumologie
Veno-veno-arterielle ECMO als Überbrückung bis zur Lungentransplantation bei einer wachen, nicht intubierten Patientin mit schwerer pulmonalarterieller Hypertonie
DOI 10.1055/s-0034-1367807
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenN Olewczynska, R Kaiser, P Böhmer, C Lensch, HJ Schäfers, M Rustler, T Joost, C Schmoll, F Kaestner, F Langer, H Wilkens, R Bals, PM Lepper
ZeitschriftPneumologie
Ausgabe02/2014
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Hintergrund: Durch veno-venöse ECMO (vvECMO) können Komplikationen einer Langzeitintubation bei Patienten, die für die Lungentransplantation (LTx) gelistet sind, häufig vermieden werden. Wache, nicht intubierte Patienten profitieren von Kanülierung der rechten Vena jugularis interna (VJI) mittels bikavalen Doppellumen-Katheter (BDK), da die Patientenmobilisierung im Vergleich zu konventionellem Zugang besser möglich…
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Zitierempfehlung
N Olewczynska, R Kaiser, P Böhmer, C Lensch, HJ Schäfers, M Rustler, T Joost, C Schmoll, F Kaestner, F Langer, H Wilkens, R Bals, PM Lepper (2014) Veno-veno-arterielle ECMO als Überbrückung bis zur Lungentransplantation bei einer wachen, nicht intubierten Patientin mit schwerer pulmonalarterieller Hypertonie. Pneumologie (02). https://doi.org/10.1055/s-0034-1367807
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