CareLit · DOI-Nachweis · Pneumologie
Psychische Komorbidität bei COPD-Rehabilitanden: Welche Änderungen lassen sich nach 3 Wochen stationärer Rehabilitation mittels Screeningverfahren finden?
DOI 10.1055/s-0034-1367841
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenB Schwaighofer, D Jelusic, M Schuler, M Wittmann, K Schultz
ZeitschriftPneumologie
Ausgabe02/2014
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Hintergrund: Angststörungen und Depressionen sind häufige psychische Komorbiditäten bei COPD und sind negative Prognoseprädiktoren, weshalb in evidenzbasierten Reha-Leitlinien systematische Assessments bzgl. Angst und Depression gefordert werden. Methode: Von Feb-Aug 2013 wurden 204 konsekutive COPD-Rehabilitanden mittels PHQ-9 und GAD-7 systematisch bzgl. Depression und Angstsymptomen jeweils zu Reha-Beginn (T0) un…
Zitieren
Zitierempfehlung
B Schwaighofer, D Jelusic, M Schuler, M Wittmann, K Schultz (2014) Psychische Komorbidität bei COPD-Rehabilitanden: Welche Änderungen lassen sich nach 3 Wochen stationärer Rehabilitation mittels Screeningverfahren finden?. Pneumologie (02). https://doi.org/10.1055/s-0034-1367841
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