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CareLit · DOI-Nachweis · Pneumologie

Minimale Hemmkonzentrationen für Isoniazid bei Mycobacterium tuberculosis Stämmen mit katG Mutation in der Lungenklinik Heckeshorn

R Otto-Knapp, N Schönfeld, L Bös, S Wagner, A Roth, T Weiss, S Vesenbeckh, H Mauch, H Rüssmann, TT Bauer · Pneumologie · Ausgabe 02/2014

DOI 10.1055/s-0034-1367896

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenR Otto-Knapp, N Schönfeld, L Bös, S Wagner, A Roth, T Weiss, S Vesenbeckh, H Mauch, H Rüssmann, TT Bauer
ZeitschriftPneumologie
Ausgabe02/2014
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Hintergrund: Auch in Niedrigprävalenzgebieten für multiresistente (MDR) Tuberkulose empfiehlt sich – zumindest für Risikopatienten – ein molekularer Schnelltest, um früh Hinweise auf eine eingeschränkte Empfindlichkeit des Erregers zu erhalten. Neben Mutationen in der inhA Region wird in erster Linie die katG Region untersucht, welche für 60 – 70% der Isoniazid (INH) Resistenzen verantwortlich gemacht wird (Rattan e…

Zitieren

Zitierempfehlung

R Otto-Knapp, N Schönfeld, L Bös, S Wagner, A Roth, T Weiss, S Vesenbeckh, H Mauch, H Rüssmann, TT Bauer (2014) Minimale Hemmkonzentrationen für Isoniazid bei Mycobacterium tuberculosis Stämmen mit katG Mutation in der Lungenklinik Heckeshorn. Pneumologie (02). https://doi.org/10.1055/s-0034-1367896

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